Nebenwirkungen & Kontraindikation

Die papimi Anwendungen sind in der Regel sehr gut verträglich.

Da papimi allgemein regulierend wirkt, ist mit positiven “Nebenwirkungen” zu rechnen (Schmerzsymptome, Blutbild, Stoffwechsel…).

 

Trotzdem kann es bei einem kleinen Teil der Patienten zu Nebenwirkungen kommen. 1,5% der Patienten beklagen im Zuge der ersten Behandlung Schwindelgefühl, Müdigkeit, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Durch Aufnahme von genügend Wasser vor und nach der Behandlung wird der Therapieerfolg gestärkt und diese Erstreaktionen gemindert.

 

Bei dieser physikalischen Therapieform kann es bei wenigen Patienten zu einer kurzfristigen Verstärkung der Symptome kommen. Der Effekt der physikalischen Erstverstärkung ist im Bereich der physikalischen Medizin bekannt und weist auf eine akute Wirkung hin. Die Erstverstärkung reduziert sich üblicherweise nach wenigen Tagen.

 

Es gibt bekannte Kontraindikationen bei elektronischen Implantaten wie zum Beispiel Herzschrittmacher oder Cochleaimplantaten, metallischen Implantaten in Ringschlussform und bei Schwangeschaften.

 

Ebenso ist Vorsicht bei elektronischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe des Applikators geboten. Halten Sie diese mind. 2m vom Applikator entfernt. 

Wir empfehlen eine Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten vor Beginn der papimi Anwendung.

 

Um Experten in Ihrer Nähe zu finden, nutzen Sie unseren papimi Finder: